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Herzliche Weihnachtszeit: Wie Vitamin D das Risiko für Herzinfarkte halbieren kann

Pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es neurowissenschaftliche Erkenntnisse, die uns im wahrsten Sinne des Wortes am Herzen liegen sollten. Eine aktuelle klinische Studie (TARGET-D), deren Zwischenergebnisse kürzlich auf dem Kongress der Amerikanischen Herzgesellschaft vorgestellt wurden, liefert beeindruckende Daten zum Zusammenhang von Vitamin D und Herzgesundheit.

Das Risiko halbieren: Individuelle Dosierung ist der Schlüssel

Die Kernaussage der Studie ist so simpel wie effektiv: Das Risiko eines erneuten Herzinfarkts halbiert sich bei Erwachsenen mit Herzerkrankungen, wenn diese individuell abgestimmte Vitamin-D-Dosen einnehmen.

Untersucht wurden Erwachsene, die bereits einen Herzinfarkt erlitten hatten. Die Ergebnisse im Vergleich:

  • Teilnehmer, die eine auf ihren Blutspiegel abgestimmte Dosis erhielten, reduzierten ihr Risiko für einen weiteren Infarkt um mehr als die Hälfte.
  • Verglichen wurde dies mit Patienten, deren Vitamin-D-Blutspiegel nicht gezielt optimiert wurde.

Die Fakten der TARGET-D Studie

Die Studie lief über fast vier Jahre und lieferte klare Zahlen:

  • Der Zielwert: Die Teilnehmer erhielten eine Dosis, die auf einen für die Herzgesundheit optimalen Blutspiegel von über 40 bis 80 ng/ml abgestimmt war.
  • Das Ergebnis: Diese Gruppe hatte ein um 52 % geringeres Risiko für einen Herzinfarkt als die Kontrollgruppe.
  • Der Ausgangszustand: Zu Beginn der Studie wiesen mehr als 85 % der Teilnehmer einen Vitamin-D-Spiegel von unter 40 ng/ml auf.
  • Die Notwendigkeit hoher Dosen: Fast 52 % der Teilnehmer in der Behandlungsgruppe benötigten täglich mehr als 5.000 IE Vitamin D, um den Zielwert zu erreichen. Zum Vergleich: Diese Dosis ist mehr als sechsmal so hoch wie die von der FDA empfohlene Tagesdosis von 800 IE.

Hintergründe zur Untersuchung

An der Studie nahmen 630 Erwachsene mit akutem Koronarsyndrom teil, die im Durchschnitt 63 Jahre alt waren. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel mit einer schlechteren Herzgesundheit in Verbindung steht.

Während die Studie einen signifikanten Erfolg bei der Vermeidung erneuter Herzinfarkte zeigte, konnte (noch) kein statistischer Einfluss auf Schlaganfälle oder Herzinsuffizienz festgestellt werden. Weitere klinische Studien sind nun erforderlich, um zu prüfen, ob dieser Ansatz auch präventiv wirken kann, bevor überhaupt ein erstes Herzereignis eintritt.

Frohes Fest und bleiben Sie gesund

Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig der Blick auf den eigenen Vitamin-Status sein kann. Wir wünschen Ihnen von Herzen eine gesunde und glückliche Weihnachtszeit und bedanken uns für Ihr Vertrauen in diesem Jahr.

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